WAS BLEIBT WENN EIN PROJEKT ENDET?

Mit dem Abschlussevent in Lille im September 2026 ist die dreijährige Projektlaufzeit von TONGA+ zu Ende gegangen. Doch die Arbeit, die gemeinsamen Erfahrungen und die entwickelten Ressourcen wirken weiter.

Im Mittelpunkt von TONGA Schule stand von Anfang an eine wichtige Frage: Wie kann die Kommunikation zwischen Schulen und mehrsprachigen Familien gestärkt und eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Elternhaus und Schule aufgebaut werden? Unser gemeinsames Ziel war es, Kommunikationsbarrieren abzubauen, eine Willkommenskultur an Schulen zu stärken und die Zusammenarbeit mit zugewanderten Eltern und Familien nachhaltig zu fördern. Dabei ging es auch darum, Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt stärker als Ressourcen wahrzunehmen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.

WAS HABEN WIR DAFÜR GETAN?

Durch Gespräche, Interviews, Umfragen und die enge Begleitung von Schulen und Schulteams haben wir Erfahrungen, Bedürfnisse und Herausforderungen gesammelt. Wir haben unterschiedliche Perspektiven von Lehrkräften, weiterem Schulpersonal und Familien zusammengebracht und daraus wichtige Erkenntnisse für eine gelingende Zusammenarbeit entwickelt. Dabei wurde deutlich: Eine gute Partnerschaft zwischen Schule und Elternhaus entsteht nicht von allein. Sie braucht Offenheit, gegenseitiges Verständnis, geeignete Kommunikationswege und Räume, in denen sich alle Familien willkommen und ernst genommen fühlen.

Unser gemeinsames Ziel war es, Kommunikationsbarrieren abzubauen, eine Willkommenskultur an Schulen zu stärken und die Zusammenarbeit mit zugewanderten Eltern und Familien nachhaltig zu fördern. Dabei ging es auch darum, Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt stärker als Ressourcen wahrzunehmen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.